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08.08.2020 | 04.36 Uhr

Sportverletzungen

Gehirnerschütterung

Gehirnerschütterung

Gehirnerschütterung

Verletzung: Bei einer Erschütterung des Gehirns durch äußere Gewalteinwirkung kommt es zu einem kurzfristigen Ausfall von Gehirnfunktionen. Hirnzellen werden dabei nicht verletzt und es treten keine Hirnblutungen auf.

Therapie: Liegen keine weiteren Kopfverletzungen vor, reicht Bettruhe. Gegebenenfalls ist eine medikamentöse Behandlung von Kopf-schmerzen und Übelkeit erforderlich. Um schwerwiegendere Verletzungen auszuschließen, sollten Patienten und Patientinnen einen Tag lang unter medizinischer Beobachtung in einem Krankenhaus bleiben.

Genesung: Die Symptome einer Gehirnerschütterung verschwinden in der Regel folgen-los innerhalb von 24 Stunden - manchmal halten sich einige Beschwerden wie Kopf-schmerzen auch länger. Nach einer ein-wöchigen Sportpause darf das Training wieder aufgenommen werden.

Dr. Höher: Arztbesuch unverzichtbar

Vitali Klitschko (r.) gegen Samuel Peter im Oktober 2008; Rechte: dpa
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