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19.01.2018 | 08.06 Uhr

Sportverletzungen

Jochbeinbruch

Jochbeinbruch - keine Fraktur

Jochbeinbruch - keine Fraktur

Der knöcherne Teil des Kopfes kann grob in einen Hirnschädel (in der Abbildung ist das Stirnbein erkennbar) und einen Gesichtsschädel unterteilt werden. Zum Gesichtsschädel gehören das Nasenskelett, das Jochbein sowie der Ober- und Unterkiefer - sie bilden zusammen mit dem Stirnbein die Konturen des Gesichts. Frakturen im Bereich des Kopfes treten vor allem in Sportarten mit Gegnerkontakt (z.B. Zusammenstöße), in Kampfsportarten (z.B. Boxen) und bei Stürzen (z.B. Reiten oder Alpinski) auf. Zu den häufigsten Knochenbrüchen im Gesichtsbereich zählt der Nasenbeinbruch. Grundsätzlich sollte eine Kopfverletzung immer ärztlich untersucht werden, um schwerwiegendere Schädigungen des Gehirns auszuschließen. Nicht selten sind Frakturen des Gesichtsschädels mit einer Gehirnerschütterung verbunden.

Dr. Höher: Gesichtsmaske schützt

Foto - Jochbeinbruch; Quelle: dpa
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