Star-Album: Grzegorz Lato  

  • Grzegorz Lato (l) überläuft den argentinischen Verteidiger Ramon Heredia.

    Auf den Weg zum Torschützenkönig der WM 1974 machte sich Grzegorz Lato schon im ersten Gruppenspiel der Polen gegen Argentinien. Zum 3:2 Sieg steuerte er das 1:0 und das 3:1 bei. Der Erfolg gegen die Südamerikaner machte Polen zum Mitfavoriten. Rechte: dpa

  • Grzegorz Lato (2.v.l) schießt zum 7:0 ein, Haitis Torhüter Henry Francillon (l) hat keine Abwehrchance.

    Auch beim 7:0 Kantersieg der Polen gegen Haiti war Lato zweimal erfolgreich. Der damals 24 Jahre alte Stürmer erzielte die Treffer zum 1:0 und zum 7:0. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Italien ging Lato leer aus, die Polen gewannen dennoch 2:1. Rechte: dpa

  • Grzegorz Lato (M) verwandelt per Kopf einen Flankenball. Der schwedische Torhüter Ronnie Hellström (r, unten) und Abwehrspieler Kent Karlsson (l) haben das Nachsehen.

    In ihrem ersten Spiel in der zweiten Finalrunde trafen die Polen in Stuttgart auf Schweden. Der schwedische Torhüter Ronny Hellström hatte bis dahin noch nicht einen Ball aus seinem Tor holen müssen. Dann kam Grzegorz Lato. In der 43. Minute versenkte er einen Kopfball. Es blieb der einzige Treffer des Spiels. Rechte: dpa

  • Der polnische Stürmer Grzegorz Lato am Ball

    Auch im nächsten Spiel gegen Jugoslawien markierte Lato den Siegtreffer. Und so musste das Spiel gegen die Bundesrepublik Deutschland entscheiden, ob die Polen mit ihrem schnellen Angreifer das Endspiel erreichen oder nicht. Rechte: dpa

  • Der deutsche Mittelfeldspieler Paul Breitner (unten) rutscht vor dem polnischen Stürmer Grzegorz Lato in das Nass.

    Zwei heftige Platzregen hatten den Rasen im Frankfurter Waldstadion in eine Seenplatte verwandelt. Auf dem tiefen Boden taten sich die technisch guten polnischen Angreifer schwer. Die Bundesrepublik gewann mit 1:0 und zog ins Endspiel ein. Für Lato und Co. blieb nur das kleine Finale. Rechte: dpa

  • Grzegorz Lato (l) erzielt das 1:0-Führungstor gegen die Brasilianer, deren Abwehrspieler Francisco Marinho (M, oben) und Torhüter Emerson Leao (M, unten) das Nachsehen haben.

    Im Spiel um Platz drei gegen Brasilien war Lato dann noch einmal zur Stelle. Sein Tor zum 1:0 entschied die Partie. Die Polen hatten nicht zuletzt dank ihres besten Angreifers eine glänzende WM gespielt. Rechte: dpa

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